Tom Holert

lebt in Berlin und Wien, wo er an der Akademie der bildenden Künste lehrt sowie den PhD in Practice und Forschung am Center for Art/Knowledge  (http://www.cak.akbild.ac.at) ko-koordiniert. Er war Redakteur von Texte zu Kunst und Spex und hat Bücher zu Gegenwartskunst, visueller Kultur, Pop, Krieg, Mobilität, Glamour und der Gouvernementalität der Gegenwart geschrieben. Zuletzt erschienen sind Marc Camille Chaimowicz. Celebration? Realife (London/Cambridge, MA 2007), Regieren im Bildraum (Berlin 2008) und Das Erziehungsbild. Zur visuellen Kultur des Pädagogischen (Hg., mit Marion von Osten, Wien 2010). Mit Mark Terkessidis gründete er 2000 das Institute for Studies in Visual Culture e.V. (http://isvc.org). Derzeit arbeitet Holert über die Materialität künstlerischer Epistemologie, eine Kritische Genealogie künstlerischer Forschung und an einer Studie über experimentelle Psychologie und moderne Kunst und Kultur („Die diagnostische Moderne“). Künstlerische Beiträge von Holert waren im Grazer Kunstverein, Extra City (Antwerpen), auf der Manifesta 7 (Trento; vgl. http://ricostruzione.isvc.org), bei „Fake or Feint“ (Berlin), in der Ausstellung „Modernologien“ (MACBA, Barcelona und Museum für moderne Kunst, Warschau) und auf der 8th Gwangju Bienniale zu sehen. 

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is an art historian and cultural theorist. He teaches and conducts research at the Academy of Fine Arts Vienna. Current book publications are "Regieren im Bildraum" (2008) and "Das Erziehungsbild" (ed. with Marion von Osten, 2010). As an artist, Holert recently contributed to the 8th Gwangju Biennale (2010), to Manifesta 7 (2008) and to "Modernologies" (MACBA, Barcelona, and Museum of Modern Art, Warsaw, 2009-10).